| Sprachspiegel | ||||
| Leseproben/Inhalt | ||||
| Der Sprachspiegel ist eine Fachzeitschrift für die Belange der deutschen Sprache. Er richtet sich an Leserinnen und Leser, die Freude an der deutschen Sprache haben und immer wieder an ihrer Sprachkompetenz arbeiten möchten. Man könnte es auch so formulieren: Eine Sprachschule richtet sich an diejenigen, die Deutsch lernen wollen, der Sprachspiegel an solche, die bereits gut Deutsch können, sich aber bewusst sind, dass sie noch längst nicht alles kennen. | ![]() |
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| Der Sprachspiegel ist strenger Wissenschaftlichkeit verpflichtet, aber im besten Sinne des Wortes ›populärwissenschaftlich‹, also auf die Sprachpraxis ausgerichtet. | ||||
Der Sprachspiegel befasst sich in erster Linie mit Fragen, die für deutschsprachige Schweizerinnen und Schweizer interessant sind. Seit 1945 beobachtet er intensiv das Sprachleben in unserem Land. Er hat bereits vor Jahrzehnten darauf hingewiesen, dass das Hochdeutsche als gesprochene Sprache auch für die Sprachkompetenz unserer Kinder sehr wichtig ist. |
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Jede Ausgabe des Sprachspiegels enthält am Schluss einen ›Briefkasten‹, in dem Fragen zu sprachlichen Zweifelsfällen (vgl. Sprachauskunft) beantwortet werden. Hier ein kleines Beispiel:
Was ist richtig? „Dort hat/haben sich Jung und Alt getroffen“? |
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| Der Sprachspiegel erscheint alle zwei Monate. Das Abonnement kostet CHF 70.-, für Studierende CHF 40.-, für Leserinnen und Leser im Ausland Euro 60.-. |
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| Als Bezüger des Sprachspiegels werden Sie gleichzeitig Mitglied des Schweizerischen Vereins für die deutsche Sprache (SVDS). Die Mitgliedschaft ist mit keinen weiteren Verpflichtungen verbunden. | ||||
| Redaktion des Sprachspiegels: Dr. phil. Daniel Goldstein, Feldackerweg 23, CH-3067 Boll 031 839 54 88, redaktion@sprachverein.ch |
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| Der Sprachspiegel kann über das Formular oder per Post bestellt werden bei: | ||||
Bruno Enz |
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Selbstverständlich erhalten Sie auf Wunsch eine Probenummer. |
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